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"Using Language": Herbert Clarks Theorie der Kommunikation aus der
Sicht der Computerlinguistik, WiSe 2005/2006
David Schlangen
email: das .curly thingy. ling.uni-potsdam.de
Office: Haus 24, Room 1.51
Office Hour: Montag 13:30--14:30h
Class: Mittwoch 11--13h
[this
document: http://www.ling.uni-potsdam.de/~das/teaching/using_lang0506.html]
Kursbeschreibung:
Eine Konversation zu führen beinhaltet mehr als nur "Botschaften" in
Sätze ein- und aus Sätzen auszupacken. Eine Konversation ist eine
gemeinsame Aktion (mindestens) zweier, autonomer Agenten,
durchgeführt zu einem Zwecke (z.B. Terminabsprache, Klatsch
austauschen, etc.). Die Agenten sind autonom, können also nicht
wissen, was der andere weiss und versteht. Aber sie können es
vermuten, und sie können zusammen arbeiten daran, dass das Gemeinte und
das Verstandene möglichst übereinstimmen. Die Erforschung der
menschlichen Methoden dazu sind gerade auch für die Computerlinguistik
interessant, die als ein Ziel schon immer die Erstellung von
künstlichen kommunikativen Agenten hatte. Wir werden uns diesen Fragen
nähern durch eine intensive Lektüre des Buches `Using Language' von
Herbert H. Clark (1996, Cambridge University Press). [Das Buch ist im
Semesterapparat vorhanden; eine private Anschaffung kann aber auch
nicht schaden.]
Anforderungen:
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Jeder Teilnehmer wird eines der unten aufgeführten
Themen referieren (ca. 70 Minuten, max. 2 Studenten pro Thema).
Dazu sollen Folien vorbereitet werden, die aber eher zur
Diskussionsführung gedacht sind (siehe Anleitung unten).
D.h., ich erwarte auch von den nicht-Vortragenden rege
Beteiligung. Selbstverständlich sollte sein, dass sie den
jeweiligen Text gelesen haben; dies zeigen sie dadurch, dass sie
bis 12 Uhr Mittags des Vortages (also Dienstag) an mich
per email Fragen schicken, die ich an die Referierenden
weiterleiten werde. Die Beteiligung an der Diskussion ist Teil der
Benotungsgrundlage!
-
Im Laufe der Veranstaltung werden wir ein Glossar der vorkommenden
Begriffe erstellen, welches von den Vortragenden jeweils erweitert
wird. Dies wird dann immer in der aktuellen Version im BSCW zu finden
sein [wenn Ihnen der Link nicht bekannt ist, email an mich]. (Bitte
zum Hochladen der neuen Version auf "Aktion->Ersetzen" in der
Spalte des Dateinamens gehen.)
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Zur Illustration sollten von den Vortragenden jeweils Beispiele der
beschriebenen Phänomene in einem Korpus von (transkribierten)
Dialogen gesucht werden. (Dieses Korpus wird ebenfalls im BSCW
zu finden sein.) Die Sprachdaten (".sph") lassen sich zum Beispiel in
Praat anhören, ein
auch sonst sehr schönes (freies, und für alle
gängigen Plattformen erhältliches ) Programm zur Analyse
von Sprache.
Hinweise für Referate:
Folgende Fragen (u.a.) sollten beantwortet (und prominent auf den
Folien dargestellt) werden:
- Was ist die zentrale These des Paragraphen, Abschnittes, Kapitels?
- Wie wird sie untermauert?
- Welche möglichen Einwände werden nicht behandelt?
- Wie könnte man die These experimentell testen / wurde sie getestet?
- Was bedeutet sie für die Computerlinguistik / den Bau von Dialogsystemen?
Hinweise für Hausarbeiten:
- Bitte bis 27/03/06 Themenvorschlag an mich (mögliche Varianten siehe
Folien 15. Sitzung, im BSCW);
- bis 03/04/06 Aufbau besprechen;
- bis 14/04/06 abgeben.
Hauptseminar: siehe Vorschläge auf Folien. 10-15 Seiten, hinreichender
eigener gedanklicher Anteil.
Proseminar: 2-3 seitige Zusammenfassung des
referierten Kapitels (Was ist Argument? Wie passt es in
Gesamtzusammenhang des Buches? Wie wird es unterstützt? (Bitte nicht
nacherzählen, prägnantestes Experiment / Beispiel herausgreifen.)
Kurze kritische Würdigung.).
Kursplaner:
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Date |
Topic, Reading |
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1
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19.10.05
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Introduction; Organisational Stuff
Reading: -
Presenter: D. Schlangen
Handout: Folien
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2
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26.10.05
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Language Use
Reading: Ch.1
Presenter: D. Schlangen
Handout: Folien
Material: Die gezeigten Videos sind zu finden auf dieser Seite des
Projektes Functions of Audiovisual Prosody der
Universität Tilburg (Marc Swerts et al.).
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3
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2.11.05
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Joint Activities
Reading: Ch.2
Presenter: Mira Grubic; Johannes Bubenzer
Handout:
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4
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9.11.05
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Joint Actions
Reading: Ch.3
Presenter: Christian Sander; Max Wehner
Handout:
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5
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16.11.05
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Common Ground
Reading: Ch.4
Presenter: Janine Wolf; Wolfgang Seeker; Marko Drotschmann
Handout:
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6
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23.11.05
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Meaning and Understanding
Reading: Ch.5
Presenter: Jan Baresel; Marcus Thienert
Handout:
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7
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30.11.05
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Signaling
Reading: Ch.6
Presenter: Martin Schwietzke; Norman Rosner
Handout:
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8
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7.12.05
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Joint Projects
Reading: Ch.7
Presenter: Jana Götze; Angelika Adam; Virginie Tomppe
Handout:
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9
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14.12.05
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Grounding
Reading: Ch.8
Presenter: Andrei Litvinov; Kai Sippel; Frank Bublitz
Handout:
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10
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21.12.05
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*** Zwischenstand ***
Was haben wir bisher gemacht? Wie könnte man sich das alles
auch anders vorstellen? Was hat das eigentlich mit
Computerlinguistik zu tun?
Reading: kommt noch
Presenter: D. Schlangen; Annika Neumann; Andreas Peldszus
Handout:
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11
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11.01.06
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Utterances
Reading: Ch.9
Presenter: Katharina Moczko; Anna Iwanow; Mathias Lenz
Handout:
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12
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18.1.06
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Joint Commitment
Reading: Ch.10
Presenter: Michael
Brandt; Lena Wittke
Handout:
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13
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25.1.06
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Conversation
Reading: Ch.11
Presenter: Martin Oltmann; Till Kolter; Cheikh Dione
Handout:
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14
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1.02.06
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Layering
Reading: Ch.12
Presenter: Nataliya Herndon; Andreas Hildebrandt
Handout:
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15
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1.2.06
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Zusammenfassung, Fazit
Reading:
Presenter:
Handout:
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